Chorreise nach Siebenbürgen 2025

 „Mein Mund der singet, mein Herz das springet …“

Von Sigrun Kelp

Dieses Lied hat der „Leber-Chor“ bei seinen früheren Auftritten immer gerne gesungen. Auch bei späteren Chortreffen oder sogar bei Konzerten, die in Deutschland stattfanden, gehörte es zum Standardrepertoire. Wie kam es, dass wir es kürzlich in Mediasch wieder gesungen haben?

Was als Wunschgedanke begonnen hat, endete in einer Chorreise nach Siebenbürgen.

Am 9. Oktober 2024 habe ich in einem Telefonat den Chorleiter Johann (Hans) Leber gefragt, ob er nicht Lust habe, mit einem seiner Chöre, die er im Odenwald dirigiert, nach Siebenbürgen zu kommen. Anfangs reagierte er verhalten, aber bereits einige Tage später rief er an und sagte: Das machen wir! Wir kommen! Neben der Chorwerkstatt Kolmbach schaffte es Hans Leber mit ein paar Telefonaten zusätzlich elf Mitglieder des ehemaligen Kammerchors, in Mediasch bekannt als „Leber-Chor“, zum Mitmachen zu motivieren: Grete Schneider, Susanne Karres, Ingrid Kelp, Roswitha Schuster, Hanni Schneider, Hildegard Lurtz, Minni Gärtner, Anneliese und Gerhard Mantsch, Hans Ludwig und Roland Widmann. Weitere Verstärkung erhielt er von Banater Freunden und Studienkollegen, nämlich von Walter Berberich, Adrian Nuca-Bartzer und Manfred Bürger. Neu in den Chor kam Angelika Meltzer, die freudig von den Sängerinnen und Sängern aufgenommen wurde.

Im November 2024 wurden die Flugtickets gebucht und die Hotelzimmer reserviert. Nun konnte ich mit der Erarbeitung eines einwöchigen Programms beginnen. Als erstes wurden die Konzerte festgelegt. Die Wahl als Veranstaltungsorte fiel auf Mediasch, Agnetheln und Martinsberg. Danach folgte die Zusammenstellung des Programms mit Blick auf unsere Geschichte und Tradition, aber auch auf die Veränderungen in positiver Hinsicht.

Im April hatte Hans Leber das Liedgut so weit ausgewählt, dass er uns darüber informieren und zu einem Probenwochenende einladen konnte. Vom 16. bis zum 18. Mai trafen sich einige ehemalige Mediascher Sängerinnen und Sänger sowie Freunde unseres Chorleiters und die Chorwerkstatt Kolmbach zum Probenwochenende im Odenwald. Dreizehn Lieder sollten einstudiert werden, davon war für jede Gruppe der Beteiligten die Hälfte der Lieder noch unbekannt. Manchem bereiteten die neuen Lieder Kopfzerbrechen und man fragte sich, wie das Erlernen in bloß einer einzigen, wenn auch mehrstündigen Probe klappen solle. Angelika Meltzer hatte die Lösung: Sie isolierte am PC mit dem Notenschreibprogramm die einzelnen Stimmen aller Lieder. Wir bekamen sie per WhatsApp zugeschickt und konnten so zu Hause üben.

Dass am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, ein Chor auf dem internationalen Flughafen Hermannstadt gelandet war, erfuhren die anderen Fluggäste spätestens als der Kanon „Dona nobis pacem“ nach der Landung in der großen Halle ertönte.

Stadtführung in Hermannstadt. Hier die Gruppe, die von Beatrice Ungar geführt wurde.

Als Gast in einer fremden Stadt sollte man möglichst bald etwas dazu erfahren. Also war der erste Programmpunkt am Samstagvormittag eine Stadtführung durch Hermannstadt. Für die Größe der Gruppe, 45 Personen, waren zwei Stadtführer*innen vonnöten, sodass wir mit Beatrice Ungar und Gerhard Konnerth jun. getrennt losmarschierten. Sehr kompetent, mit viel Hintergrundwissen, aber auch kurzweilig, wurden wir durch die Oberstadt geführt. Über den Großen Ring, den Huetplatz, über die Lügenbrücke zum Kleinen Ring und zum Rathausturm, am Deutschen Forum vorbei, zur Orthodoxen Kathedrale, zum Teutschhaus u. v. m. Die Gruppe, die mit Beatrice Ungar, der Chefredakteurin der Hermannstädter Zeitung, unterwegs war, bekam die Gelegenheit, die Redaktionsräume zu besuchen und einige interessante Informationen aus dem Archiv der deutschen Presse in Rumänien zu erfahren.

Besuch in der Redaktion der Hermanstädter Zeitung.

Erste gemeinsame Chorprobe in Hermannstadt.

Nach dem Mittagessen war eine längere Probe angesetzt. Diese konnten wir dankenswerterweise in der Stadtpfarrloge abhalten, im Probenraum des Hermannstädter Bachchores.

Das erste Konzert sollte am Sonntagabend in Agnetheln stattfinden. Vorher führte uns die Reise jedoch nach Albota, wo es neben herrlicher Landschaft auch die Außenanlage der Forellen-Fischzucht zu bewundern gab. Auf der Weiterfahrt wurde in Kerz ein Halt eingelegt. Informationen zur Geschichte des ehemaligen Zisterzienserklosters erhielten wir von Kurator Karl (Karlutz) Hann, meinem Lebenspartner.

Gruppenfoto vor den Ruinen der Kerzer Abtei.

Nachdem in Agnetheln in aller Eile die Technik für Video- und Tonaufnahmen aufgebaut worden war, konnte das Konzert pünktlich beginnen. Eine leichte Aufregung war bei allen zu verspüren, da wir in dieser Zusammensetzung noch nie vor Publikum gesungen hatten. Am Applaus konnten wir erkennen, dass das ausgesuchte Liedgut des Chores “gut ankam“. In unser Repertoire fügten sich zwei Liebeslieder des Banater Komponisten Emmerich Bartzer sehr gut ein. Der gefühlvolle, harmonische Vortrag von Adrian Nuca-Bartzer und Walter Berberich wurde vom Publikum mit viel Wohlgefallen aufgenommen. Adrian Nuca-Bartzer ist der Enkel des Komponisten Emmerich Bartzer und Dirigent des Temeswarer Schubert-Chores. Walter Berberich, Tenor, ist langjähriger Sänger und Solist des Schubert-Chores und zeichnete auch für die Gitarrenbegleitung der beiden Lieder „Wie a Roserl am Baum“ und „Nach deinen Spuren“.

Die Solistin der Kolmbacher Chorwerkstatt, Katja Kurfürst, begeisterte die Zuhörerschaft mit ihrem berührenden Solostück „Hallelujah“ von Leonard Cohen. Begleitet wurde sie von Hans Leber auf dem Keyboard. Die drei letzten Lieder des Konzertes sangen wir zusammen mit dem Harbachtalchor, der von Cornelia Hemmann geleitet wird. Dieser Chor wurde erst vor drei Jahren gegründet, ist aber inzwischen schon weit über die Grenzen Agnethelns hinaus bekannt und sehr aktiv. Auf der Rückfahrt von Agnetheln nach Hermannstadt wurde – wie immer nach einem Auftritt – im Bus gesungen. Angelika Meltzer begleitete uns auf der Mundharmonika.

Chorkonzert in Agnetheln.

Am nächsten Tag war unser Konzertziel Mediasch. Allerdings wollten wir es auf Umwegen erreichen und machten den ersten Halt in Holzmengen. Dort erlebten wir einen warmherzigen Empfang und erhielten eine sehr gute und kurzweilige Führung von Ruth Istvan. Auf großes Interesse stießen ihre Projekte, die mit Jugendlichen aus dem In- und Ausland umgesetzt wurden oder noch werden sollen, wie z. B. das Burg-Café. Nach dem Rundgang durch die Burganlage und die Kirche konnten wir uns mit einer heißen Kürbiscremesuppe aufwärmen und so dem nasskalten Herbstwetter trotzen.

In Meschen wurde für eine kurze Besichtigung der Kirchenburg angehalten. Die Kirche ist von bedeutendem kunstgeschichtlichem Wert u. a. wegen des Sakristeiportals und des steinernen spätgotischen Sakramentshäuschens. Von zwei bekannten Persönlichkeiten gibt es in der Meschner Kirche Gedenktafeln: Stephan Ludwig Roth, der in Meschen als Pfarrer tätig war und 1848 von den Ungarn hier verhaftet und in Klausenburg hingerichtet wurde sowie von Pfarrer Carl Martin Römer, dem späteren Mediascher Stadtpfarrer und Dichter des Liedes „Bäm Hontertstreoch“.

In der Mediascher Margarethenkirche.

Vor Beginn des Konzertes, das im Rahmen des Mediascher Orgelsommers angeboten wurde, war noch Zeit für einen kurzen Stadtspaziergang in kleinen Gruppen und danach eine interessante Kirchenführung mit Lutz Connert. Kurz und gekonnt erhielten wir von ihm die wichtigsten sakralen Gegenstände vorgestellt und Daten erörtert.

Es war ganz schön aufregend, vor „heimischem Publikum“ und an einem für viele von uns sehr wichtigen Ort wie der Margarethenkirche, zu singen. Auch hier sangen wir die drei letzten Lieder zusammen mit dem Gastgeberchor, dem Mediascher Familienchor unter der Leitung von Edith Toth.

Als Überraschung für alle trug Roland Widmann sein Gedicht „Himetgloken“ vor und erzeugte damit eine berührende Stimmung bei den Sängern und der Zuhörerschaft.

Gemeinsam mit dem Mediascher Familienchor unter der Leitung von Edith Toth.

Der Dienstag war ein reiner Reisetag. Es ging ins Burzenland. Erster Halt war die Törzburg (Schloss Bran). Danach wurde Kronstadt besucht – die Altstadt mit der Schwarzen Kirche, dem Kirchplatz mit dem Denkmal des Johannes Honterus. Bei der Besichtigung der Kirchenburg Tartlau war das schlechte Wetter bald wieder vergessen, da es vieles im Trocknen zu bestaunen gab. Auf der Heimfahrt wurde wieder musiziert. Hans Leber spielte Akkordeon und alle sangen wir fröhlich altbekannte Lieder. Manche suchten fix die Texte auf ihrem Handy und waren somit im Vorteil, alle Strophen mitsingen zu können.

Schäßburg war am fünften Tag der Chorreise unser Ziel. Aber erstmals wurde in Birthälm angehalten. Bereits auf der Fahrt wurde auf die Besonderheiten hingewiesen, die die Birthälmer Burganlage und Kirche zu bieten hat. Zusammen mit vielen anderen Besuchern drängten wir uns also vor der Sakristei Tür, dem Flügelaltar oder vor dem Turm mit dem „Ehegefängnis“, um ein gutes Foto zu machen.

Bevor es nach Schäßburg weiterging, stattete die ganze Gruppe zwei Überraschungsbesuche in Birthälm ab. Beim Ehepaar Richter sangen wir zwei Lieder und wurden mit Schnaps bedient. Beim Ehepaar Gross konnten wir in der „sächsischen Stube“ Handarbeiten, Möbel, Einrichtung aus alter Zeit bewundern. Die Gäste aus dem Odenwald waren von der Offenheit und Gastfreundlichkeit der Leute hierzulande sehr beeindruckt. 

In Schäßburg erwartete uns Theo Halmen unter der Eibe vor der Klosterkirche. Nach einigen kurzen Erklärungen zum Stundturm führte er uns zur Orgel der Klosterkirche, wo wir erstaunlich viele interessante Daten zu diesem einmaligen Meisterwerk erhielten. In der Bergkirche gab es viel Interessantes zu entdecken: ein besonderes Gestühl, das ehemalige Totenglöckchen, das einen ganz besonderen Nachhall hat, ein Grabstein mit einer besonderen Inschrift u. v. m.

Nachdem wir bereits einige Kirchenburgen besichtigt und andere im Vorbeifahren gesehen hatten, passte es ganz gut, dass wir am letzten Tag unserer Reise ein orthodoxes Kloster besuchten. Das ausgesuchte liegt in einer herrlichen Landschaft am Fuße des Fogarascher Gebirges, es ist das Kloster Brâncoveanu in Sâmbăta de Sus, von Mönchen bewohnt. Neben einer Priesterakademie beherbergt es ein Museum mit einer großen Sammlung von Ikonen und alten Büchern. In der herrlich bemalten Kirche des Klosters haben wir unseren Kanon „Dona nobis pacem“ erklingen lassen.

Im Kloster Brâncoveanu in Sâmbăta de Sus.

Als kleine Überraschung haben wir als Programmpunkt Lisa eingebaut. Lisa ist ein kleines Dorf im Sâmbătatal, das eine Besonderheit zu bieten hat: Eine Wollwaschanlage (Vâltor), bei der z B. ein Wollteppich in einem Holzbottich in ca. sechs Stunden allein durch die Wassermassen eines reißenden Baches herumgeschleudert und somit gewaschen wird. In der Werkstatt kann man beim Kämmen und Spinnen der Wolle auf uralten, funktionierenden Maschinen oder beim Weben zusehen. Den Familienbetrieb gibt es bereits in dritter Generation.

Etwa 20 Minuten entfernt liegt Kleinschenk, wo wir von Carmen Schuster in der ehemaligen Schule, jetzt zum Gästehaus umgebaut, erwartet wurden. Nach dem Mittagessen, in gemütlicher Runde bei Kaffee und „Schar“, der typischen Kleinschenker Hanklich, stellte uns Carmen Schuster mit ihrem Ehemann Michael Lieske ihr Projekt vor. Ausschlaggebend war, dass sie die Bauwerke, die sie von Kindesbeinen an kannte, nicht dem Verfall oder einer Zweckentfremdung überlassen konnte und wollte. Heute finden in den Räumlichkeiten neben privaten Feiern (Hochzeiten, Geburtstagsfeiern usw.) Ereignisse im Bereich der Kunst und Kultur statt, wie Ausstellungen, Konzerte, Lesungen. Gleichzeitig kümmert sich das Ehepaar auch um die Instandhaltung der Kirche.

Konzert im aufwändig renovierten Gemeindesaal in Martinsberg.

Das letzte Konzert fand in Martinsberg statt. Dieses Mal jedoch nicht in der Kirche, sondern in dem sehr aufwändig renovierten Gemeindesaal, ein Bau des Schäßburger Architekten Fritz Balthes. Der Saal eignet sich hervorragend für Konzerte, da er eine sehr gute Akustik hat.

An diesem Abend teilten sich zwei Chöre die Aufmerksamkeit der großen Zuhörerschaft: Der Harbachtalchor und der „neue“ Leberchor. Zu Beginn sang der Harbachtalchor einige Stücke aus seinem diesjährigen Programm „Abendlieder“. Zwei seiner Chormitglieder, Johanna Forsberg und Anja de Bakker, sangen das schwedische Kirchenlied „Seid furchtlos wenn es dunkelt“. Cornelia Hemmann und Johanna Forsberg trugen den „Abendsegen“ aus der Oper „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck vor. Auf dem Klavier (Keyboard) wurden sie von Liv Müller, der Birthälmer Organistin, begleitet. 

Ein letztes Mal auf dieser Reise durfte der „Projektchor“ unter der Leitung von Johann Leber das einstudierte Repertoire vortragen. Mit dem Choral „Neigen sich die Stunden, sing zum Abschied nun: Gute Nacht! Wir wünschen ein‘ gute Nacht.“ verabschiedete sich der Chor von dem Publikum.

Bevor wir nach einem leckeren Abendessen zum gemütlichen Teil des Abends übergingen, gab es einen besonderen Anlass anzustoßen: Hans Leber hatte Geburtstag. Ein Ständchen hatten wir heimlich vorbereitet. Einige unserer Sängerinnen hatten auf eine bekannte Melodie (Tiritomba) mehrere Strophen gedichtet. Der Gefeierte war sichtlich überwältigt von der Dichtkunst und unserem Gesang. Abschließend wurde in großer Runde gesungen, Hans spielte Akkordeon, Walter Berberich Gitarre, einige Paare wagten ein Tänzchen auf dem Parkett.

Während der gemeinsam verbrachten Zeit entstanden neue Freundschaften, alte Freundschaften wurden aufgefrischt und gefestigt. Wir haben vor, in Verbindung zu bleiben und uns – hoffentlich bald- vermutlich im Odenwald wieder zu treffen. Fazit: Musik verbindet, Musik kennt keine Grenzen, Singen in Gemeinschaft macht glücklich! All das haben wir während unserer Chorreise erfahren und erleben dürfen.

Herzlichen Dank an Hans Leber, seine Frau Leni und an alle, die mitgewirkt und zum Gelingen dieses Aufenthalts in Siebenbürgen beigetragen haben! Ich persönlich bin froh und glücklich, dass mein Wunsch, Hans Leber mit einem Chor nach Siebenbürgen zu bringen, in Erfüllung gegangen und die Chorreise zur Zufriedenheit aller verlaufen ist.

Mit einer spontan im Bus entstandenen Zeichnung bedankte sich Roland Widmann beim Chorleiter Hans Leber.



Ein herzliches Dankeschön an Sigrun Kelp.

Es gibt Menschen, die still im Hintergrund wirken und trotzdem alles zusammenhalten. Für unsere unvergessliche Chorreise nach Siebenbürgen war dieser Mensch Sigrun Kelp. Sie war nicht nur unsere Mitsängerin, sie war die Seele der Reise. Mit unerschütterlicher Geduld und liebevoller Akribie hat sie geplant, organisiert, vermittelt und begeistert. Sigrun hat es verstanden, Brücken zu bauen zwischen den Mediascher Sängerinnen und anderen Sängern, die ihre Heimat schon gut kannten, und unseren Gästen aus dem Odenwald, die durch sie Siebenbürgen neu entdecken durften.

Sie zeigte Orte voller Geschichte, erzählte Geschichten voller Herz und verband dabei Kultur mit kulinarischem Genuss und echter Siebenbürger Gastfreundschaft. Sigrun war Reiseleiterin, Beraterin, Organisatorin, manchmal auch Seelsorgerin und Ruhepol zugleich. Selbst wenn der Ablauf einmal schwierig schien, blieb sie ruhig, fand Lösungen und verlor nie ihr herzliches Lächeln. Sie hat zugehört, wenn es nötig war, und manchmal diplomatisch weggeschaut, wenn es besser so war. Und am Ende hat alles funktioniert genauso, wie sie es sich vorgestellt hatte.

Ohne Sigrun wäre diese Reise nicht das bleibende Erlebnis geworden, das sie war. Sie hat es geschafft, Menschen zusammenzuführen, Begeisterung zu wecken und jedem das Gefühl zu geben, Teil von etwas Besonderem zu sein.

Liebe Sigrun, im Namen aller Mitreisenden und Sänger, danke, dass Du uns diese besondere Zeit geschenkt hast.

Roland Widmann.



.

Die Chormitglieder (bei Regen) in der Kirchenburg Holzmengen sowie in der Kirche von Kleinschenk.